Chronik der Volksschule Teesdorf
Unsere Schulgemeinde besteht aus 4 Ortschaften: Teesdorf, Günselsdorf,
Tattendorf und Blumau-Neurißhof. Bis zum Jahre 1977 gab es in jeder dieser Gemeinden
eine Volksschule.
Teesdorf: Die Volksschule befand sich im selben Gebäude wie die Hauptschule
Günselsdorf: Das erste Schulgebäude war das Haus Nr. 20. Vor ca. 100 Jahren wurde die
Volksschule gegenüber der katholischen Kirche in der Teesdorferstraße errichtet.
Tattendorf: Die Volksschule befand sich in der Schulstraße
Blumau-Neurißhof: Die Volksschule stand neben der Kirche.
1972 wurden Teesdorf, Tattendorf, Günselsdorf und Blumau-Neurißhof zu der Großgemeinde
Steinfelden vereint. Am 30. Juni beschließt der Großgemeinderat den Bau einer zentralen
Volksschule in Teesdorf.
1975 Am 4. Oktober fand der feierliche Spatenstich für eine zentrale Volksschule auf dem
Grundstück zwischen A. Schedewystr. 8 und Friedhofsweg statt. Die Festrede hielt
Herr Nationalrat D. Dr. Hans Hessele, der auch den Spatenstich vornahm. Für den
musikalischen Rahmen sorgte die Musikkapelle „Steinfelden“.
1976 Am 23. Juli wurde die Dachgleiche gefeiert. Neben Herrn Bürgermeister Ludwig Wenger
nahm auch Frau Abgeordnete Jirkovsky aus Traiskirchen an der Gleichenfeier teil.
Für die Planung verantwortlich zeichnete Herr DI Dr. H. Düringer und für die Statik Prof. DI Kreutzer.
1977 Am Samstag, dem 3. September 1977, fand um 9.30 die feierliche Eröffnung der zentralen
Volks- und Sonderschule statt.
Die Eröffnung wurde durch Herrn Unterrichtsminister Fred Sinowatz vorgenommen.
Die Festansprache hielt Herr Bürgermeister Ludwig Wenger.
Die Volksschule ist dem ehemaligen Bundespräsidenten Franz Jonas gewidmet. |